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LANUV bestätigt weitere Wolfsnachweise

20.11.2018 Schermbeck (pd). Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV) bestätigt drei weitere Wolfsnachweise im Bereich des Wolfgebietes Schermbeck:
Die genetische Untersuchungen von Speichelproben zeigen, dass ein Wolf am 23.09.2018 in Dinslaken und am 25.10.2018 in Hünxe eins bzw. zwei Schafe getötet hat. Bewiesen ist nun auch, dass die 11 Damtiere am 27.10. 2018 in einem Wildgehege in Dinslaken ebenfalls von einem Wolf getötet wurden. Der 2m hohe Knotengeflechtzaun wies geeignete Durchschlupfmöglichkeiten für den Wolf auf. Der Tierhalter wurde gebeten diese Schwachstellen auszubessern.
In allen drei Fällen wurde also ein Wolf als Verursacher festgestellt, die Individualisierung des Tieres ist beim Senckenberg Institut jedoch noch in Bearbeitung.
Die betroffenen Tierhalter wurden über die aktuellen Ergebnisse informiert. Sie können über die Förderrichtlinie Wolf des Umweltministeriums eine Entschädigung für die gerissenen Tiere sowie angefallene Tierarztkosten erhalten. Die aktuelle "Förderrichtlinie Wolf" ist Teil des nordrhein-westfälischen Wolfmanagements und sieht Entschädigungsleistungen für gerissene Nutztiere vor, sofern ein Wolfsnachweis erfolgt ist. Die Halter von Schafe, Ziegen und Gehegewild im Wolfsgebiet Schermbeck können Förderanträge zum Herdenschutz über die Förderrichtlinien Wolf des Umweltministeriums stellen.

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