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Ulrich Stiemer im Amt bestätigt

22.11.2018 Schermbeck (geg). Alles beim Alten beim CDU Gemeindeverband Schermbeck. Ulrich Stiemer wurde anlässlich der Jahreshauptversammlung in seinem Amt als Vorsitzender bestätigt.

Genauso wie die Stellvertreter Hildegard Neuenhoff, Wilhelm Hemmert-Pottmann und Christian Schröder. Des Weiteren wurden wiedergewählt: Schatzmeister Hubert Große-Ruiken, und der Schriftführer Alexander Warmers. Seit einiger Zeit vervollständigt Elmar Venohr als Pressesprecher das Vorstandsteam und wurde ebenfalls an diesem Abend im Amt bestätigt. Marc Lindemann kümmert sich nach wie vor um die Mitglieder.

 

Nicht weniger als neun Beisitzer unterstützen den Vorstand bei der Arbeit: Johannes Ebbert, Kathrin Felisiak, Hildegard Franke, Christian Gaffke, Rainer Gardemann, Andre`Rademacher, Egon Stuhldreier, Florian Weßel und Klemens Wilkskamp. Kassenprüfer sind Marcell Oppenberg, Hans Kutscher und Andreas Heuwing

Der Jahresbericht des Vorsitzenden spiegelte ein eher ruhiges Jahr wider. Begonnen hatte es mit dem Neujahrsempfang und dem Gastredner Jens Spahn. Für den Neujahrsempfang 2019 am 15. Januar konnte im Übrigen Ursula Heinen-Esser, die Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen gewonnen werden, berichtete Stiemer. Die Berlinfahrt gehörte zu den Jahresaktivitäten wie der Informationstand auf dem Platz bei „O“ aus dem dann die Veranstaltung „Schermbeck ist bunt“ wurde. Stiemer betonte, dass er stolz darauf sei, dass 200 Menschen Flagge gezeigt hätten. Woraufhin Bürgermeister Mike Rexforth die Zahl mit 800 Teilnehmer nach oben korrigierte: “Soviel unterschiedliche Fingerabdrücke sind auf dem Plakat zu sehen“, sagte er.
Der monatlich CDU Stammtisch der eingeführt wurde, habe mit stetig sinkenden Besucherzahlen an Resonanz verloren. „Hier lassen wir uns etwas einfallen, vielleicht hat der zu oft stattgefunden“, so der Vorsitzende des CDU Gemeindeverbandes.
Der Kassenbericht von Hubert Große-Ruiken sorgte für zufriedene Gesichert bei den Mitgliedern. „Wir haben eine ordentliche Reserve für die kommenden Wahlen“, so Hubert Große-Ruiken. Die nicht anwesenden Kassenprüfer hatten einen Bericht über die Prüfung vorgelegt. Dem Vorstand wurde daraufhin Entlastung erteilt.

Gastredner war an diesem Abend Arnd Cappell-Höpken Mitglied in der RVR-Verbandsversammlung und CDU-Kreistagsabgeordneter im Kreis Wesel. Er hatte den 2.500 Seiten starken Bearbeitungsentwurf der Regionalplanung dabei, der nun von den Kommunen bearbeitet wird. Das entsprechende überplante Gebiet betrifft 53 Kommunen in denen 5,1 Millionen Menschen leben und reicht Sonsbeck bis Hamm und von Haltern bis Brekerfeld. Für das Schermbecker Gebiet weist der Plan teilweise keine Übereinstimmung mit dem Flächennutzungsplan- zum Beispiel am Windpark Lühlerheim- der Gemeinde auf, darauf wies Cappell-Höpken hin. „Zu berücksichtigen ist das auch diese Planung teilweise wieder verworfen werden kann, wenn der Landesentwicklungsplan verabschiedet wurde“, darauf machte Arnd Cappell-Höpken aufmerksam.
Die Planungen sind für 20 Jahre festgezurrt und zum Beispiel das Fundament für weitere Bebauungen, wonach sich die Kommunen richten müssen. Das einzige Baugebiet, so der Plan kann am Ortsrand zwischen Schetterstraße und Vogelrute entstehen. Für Gahlen ist keine weitere Ansiedlung eines Wohnbaugebietes vorgesehen.
Nun ist es an der Verwaltung sich die Pläne kritisch anzuschauen, um bis zu 1.3.2019 noch erforderliche Weichen zu stellen.

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