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Ab sofort verstärkt Obdachlosenhilfe in Schermbeck

9.1.2019 Schermbeck (geg). Obdachlos, Übernachten im Freien, Notunterkünfte – Menschen am Rande der Gesellschaft sind mitten unter uns.

Wohnungslosigkeit ist in der Regel die Spitze eines Eisbergs der such durch Schicksalsschläge Sucht- oder psychische Erkrankungen, Trennung, Überschuldung, oder der Verlust der Arbeit angehäuft hat.
Und das gibt es auch in Schermbeck, weiß Bürgermeister Mike Rexforth, leider blieben die meisten unbemerkt. Aber: “Hilfestellungen können wir als Verwaltung nicht geben“, sagt er und setzte sich deshalb mit dem Caritasverband in Verbindung und zusammen, um ein Konzept zu entwickeln. Dieses wurde von Guido Busch, Fachbereichsleiter des Caritasbernades für die Dekanate Dinslaken und Wesel vorgestellt.
Der Verband hat ein ganzheitliches Angebot geschaffen - lädt Betroffene ein, den Weg der Resozialisierung mit entsprechender Hilfe zu gehen. Die Wohnungslosenhilfe bietet Hilfe bei allen Fragen zum Thema Geld, auf dem Weg zum Arzt, bietet Schutz vor der Kälte im Winter, bietet Hilfe bei der Wohnungssuche, bei Fragen rund um den Beruf, im Umgang mit Mitmenschen und bietet die Nutzung von Spinden für das persönliche Hab und Gut an.


Als Übergangslösung für Menschend ie kein Zuhause haben,  könnten die zwei Bungalows an der ehemaligen Uefter Schule dienen, das Haus an der Alten Poststraße, oder die derzeit leeren Zimmer im Ecco-Hotele.
Günter Mertesacker, Sozialarbeiter im Bereich Wohnungslosenhilfe ist in Schermbeck Ansprechpartner und einmal in der Woche für drei Stunden- donnerstags von 9 bis 12 Uhr- im Schermbecker Ecco-Hotel zu finden. Tobias Krause Leiter der Flüchtlingshilfe im Ecco-Hotel steht schon heute an fünf Tagen in der Woche auch obdachlosen Menschen, oder solchen die von Obdachlosigkeit bedroht sind, mit Rat und Tat zur Seite. Wer von der Straße weg will, erhält hier gezielte Beratung und Unterstützung.. Erst in diesem Sommer konnte so einer Familie geholfen werden, die ihre Wohnung räumen musste. „Mit der Hilfe der Caritas leben sie nun wieder in geordneten Verhältnissen“, berichtet Mike Rexforth. Und: „Wir haben 200 Menschen die ihren Erstwohnsitz auf den Schermbecker Campingplätzen haben, darunter sind auch einige notleidende Menschen, die sich für diese kostengünstige Art des Wohnens entschieden haben“, weiß Bürgermeister Mike Rexforth. Seine Sorge: „Unbetreut dreht sich die Abwärtsspirale unaufhörlich weiter“.
Um die Menschen zu erreichen, werden nun großzügig Infokarten in Postkartengrößen in allen öffentlichen Gebäuden und nach Möglichkeit auch in Geschäften ausgelegt. Zudem hoffen die Initiatoren auf Mund-zu-Mund Propaganda.
Wenn Sie also jemanden kennen, oder jemanden kennen der einen Betroffenen kennt, dann sagen Sie es gern weiter
Kontakt:
Tel. 02853/4480731
montags bis donnerstags von 8 bis 16 Uhr, freitags von 8 bis 13 Uhr
Anschrift: Maassenstraße 1-3, 46514 Schermbeck

 

 

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