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Unrat eingesammelt- Alles wieder sauber

16.3.2019 Schermbeck. Großer Frühjahrsputz war am Wochenende im Dorf angesagt. Die Gemeinde Schermbeck hatte dafür den Samstag als Termin angesetzt. 22 Gruppen mit 227 Personen hatten sich angemeldet. Wie in jedem Jahr gab es aber auch solche, die unangemeldet tätig wurden.
Schon am Freitag rüstete sich die Klasse 2b der Maximilian Kolbe Schule mit der Lehrerin Annika Neumann, um die Rabatten vom Unrat zu befreien. Vom Hausmeister mit Handschuhen und Gerätschaften ausgestattet, marschierten sie hochmotiviert los. „Die Kinder haben sich im Vorfeld im Unterricht mit dem Thema Müll auseinandergesetzt und erfuhren auch etwas über Mülltrennung“, erklärte die Lehrerin.


Praktisch erfuhren sie an diesem Morgen, dass offenbar viele Menschen den Gebrauch von Mülleimern nicht gelernt haben. Schon in den Grünanlagen der Schule wurden sie fündig und auch der Stricker-Spielplatz präsentierte sich recht vermüllt.
Am Samstagmorgen starteten viele Gruppen in der Gemeinde zur kollektiven Müllsammelaktion. Am Bauhof wurden sie um neun Uhr mit Gerät und Handschuhen ausgestattet. Sabrina Greiwe war mit den Mountainbikern „Zens für friends“ unterwegs. Diese reinigten das Gelände rund um den Parkplatz Nottkamp und staunten nicht schlecht, über die große Ansammlung von Müll und Flaschen dort. Die Mitglieder der SPD fanden im Gewerbegebiet neben Resten von Imbissverpackungsmaterialien auch einen Flachbildfernseher und volle Flaschen mit Alkohol.


Der Heimatverein Weselerwald zog mit Kettcar und Anhänger durchs Grün und sammelte dort die Reste der Mitmenschen ein. Mitglieder der Kiliansgilde inklusive Königin Ane  kümmerten sich um den Bereich Mühlenteich, Lichtenhagen und Waldweg udn hübschten Das Denkmal an. .
Einen Aufreger lieferte der Platz an der Vogelstange in Altschermbeck schon am Samstagnachmittag bei einer Passantin. Gerade alles sauber gemacht, hatten Spaziergänger beim Verspeisen ihres Imbisses wohl den tollen Ausblick von der Bank aus genossen.


Doch hier steht kein Mülleimer, also haben die Zeitgenossen die Verpackungen einfach alles fallen lassen, anstatt die Reste mitzunehmen.
Heike Szczepaniak und Elisabeth Lehmkühler, die Organiatorinnen der Gemeindeverwaltung freuten sich über die große Teilnehmerschar bei der 32. Aktion. Es waren mindestens hundert Personen mehr als im letzten Jahr dabei. „Aber im letzten Jahr war das Wetter auch sehr schlecht“, so Elisabeth Lehmkühler. Am Mittag trafen sich viele Sammler am Bauhof zur leckeren Erbsensuppe – das ist Tradition.

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