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Mitglieder wünschen sich mehr Nähe zum Verein

28.3.2019 Schermbeck (geg). Manchmal steckt man in einem Hamsterrad und merkt es gar nicht. So wie bei der Vorsitzenden Eva-Maria Zimprich.

Ein Armbruch hat deutlich gemacht, wie umfangreich ihre Tätigkeit für den TC GW Schermbeck, neben den Repräsentationspflichten, dem Kontakt zu den Sportverbänden eigentlich ist und wie wenig die Mitglieder, bzw. Eltern sich im Verein einbringen. Anlässlich der Jahreshauptversammlung am Dienstagabend wurden Weichen gestellt, denn „Die Zukunft des Vereins kann nur gelingen, wenn sich neue und zusätzliche Menschen für die Vereinsarbeit gewinnen lassen“, so die Vorsitzende. Sie selbst sei nur bei deutlicher Entlastung bereit, den Posten nach ihrer turnusmäßigen Wahl im Jahr 2021 weiter zu bekleiden. Offene Gespräche wären dringend erforderlich.
Ein großes Problem für die Zusammenarbeit mit den 23 Gruppen und drei Formationen welches seit circa sechs Jahren besteht: „Die Beisitzer sind uns nach Weggang der Kinder und Jugendlichen durch Schule und Studium weggebrochen“. erklärte Eva- Maria Zimprich. Neue Beisitzer konnten nicht gefunden werden.
Aus den Reihen der Mitglieder kam mehrfach die Aussage, dass die Kluft zum Vorstand zu groß sei, dass das Gefühl der Zugehörigkeit fehle. -
Während in den letzten Jahren die Jahreshauptversammlung von den Mitgliedern fast ignoriert wurde, kamen von den 268 Mitgliedern nach der Ankündigung, dass an diesem Abend über die Zukunft des Vereins gesprochen wird, immerhin 53 Erwachsene in die Tanzakademie. Bei der lebhaften Diskussion, dei von Marcell Belles-Zimürich dem zweiten Vorsitzenden geführt wurde,  konnten Missverständnisse zwischen Vorstand und den anwesenden Mitgliedern weitgehendst ausgeräumt werden.  Die Anwesenden zeigten eine starke Bereitschaft sich in Zukunft mehr in den Verein einzubringen. Vorschläge wurden vom Vorstand zur Umsetzung aufgenommen. Aus allen Gruppen sollen jetzt bis zum 1. Mai Beisitzer gefunden und dem Vorstand gemeldet sein.
Anlässlich der Versammlung wurde Lothar Meyer als Sportwart verabschiedet. Hier wurde Dirk Klingelhöfer gewählt. Schriftführerin wurde Nadine Jost.
Annika Friedrich stellte den Kassenbericht vor, der Vorstand erhielt dafür Entlastung. Die Haushaltsplanungen die Annika Friedrich für 2019 aufgestellt hat, belegten, dass der Verein weitere Einnahmequellen benötigt.
Am Ende zeigte sich Eva-Maria Zimprich erleichtert über den Verlauf der Sitzung, der ihr Hoffnung gebe, dass der Verein eine Zukunft habe, sagte sie.

 

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