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Dachstuhlbrand in Erle

Von Andre`Szczesny
28.4.2019 Erle. Am heutigen Sonntag (28.04) wurde die Feuerwehr Raesfeld um 14:44 Uhr mit dem Einsatzstichwort „Feuer groß“ zum Baklo nach Erle alarmiert.

Hier stand das Dach einer rund 1200qm großen Scheune in Vollbrand. Beim Eintreffen der Feuerwehr war bereits eine größere Dachfläche durchgebrannt und ins Gebäude gestürzt. Es waren in dem Gebäude keine Tiere zur Zeit untergebracht und auch Personen befanden sich nicht mehr in dem Gebäudekomplex. Somit konnte sich die Feuerwehr auf die Brandbekämpfung konzentrieren. Aufgrund der Lage der Einsatzstelle und die nicht besondere gute Wasserversorgung in dem Aussenbereich, wurde der Löschzug Rhade dazu alarmiert. Gleichzeitig wurde auch die Drehleiter der Feuerwehr Borken zur Einsatzstelle beordert.

 

Die Einsatzkräfte mussten eine ca. 1 km lange Doppel B-Leitung zum Brandobjekt legen. Durch den massiven Wassereinsatz von 3 C-Röhren, 1 B-Rohr und dem Wenderohr der Drehleiter konnte ein Übergreifen auf weitere Gebäude verhindert werden.

Die Herausforderung lag bei der auf den Dach befindlichen Photovoltaik Anlage, von dieser geht immer eine große Gefahr aus. Da aber eine Elekrofachkraft vor Ort war, konnten wir die Versorgung zu den Solarzellen trennen. Nachdem das Feuer gelöscht war, wurde alle defekten Solarplatten komplett von der Stromversorgung getrennt, damit es nicht zu einen Kurzschluss kommt und ein neues Feuer entstehen kann.

Gegen 17 Uhr konnten die Einsatzkräfte die Einsatzstelle verlassen und an den Eigentümer übergeben, bis kurz vor 19 Uhr zogen sich dann noch die Aufrüstarbeiten an den jeweiligen Gerätehäusern hin.

Alle Fahrzeuge sind nun wieder einsatzbereit.

Im Einsatz : LZ Raesfeld, LZ Erle, LZ Rhade, DL Borken, KBM und die Polizei

Die Polizei meldet dazu:
Am heutigen Nachmittag kam es auf einem Gehöft in Raesfeld-Erle zum Brand eines als Schlafstall genutzten Gebäudes. Bei Eintreffen von Polizei und Feuerwehr brannte das Stallgebäude bereits in voller Ausdehnung. Personen und Tiere kamen jedoch nicht zu Schaden. Nach ersten Ermittlungen könnte ein Defekt in einer auf dem Dach angebrachten PV-Anlage brandursächlich gewesen sein. Die Brandstelle wurde zwecks weiterer Ermittlungen beschlagnahmt, der Schaden wird auf ca. 350.000 Euro geschätzt.

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