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14.9.2016 Schermbeck (geg). Die Teilnahme an der diesjährigen Weltmeisterschaft im Rettungssport brachte für den 42-jährigen Thorsten Sonsman reichlich Beute.

Mit 8 von den gewonnen 30 Medaillen im Verein, kehrte der sportliche Leiter des WSV Schermbeck von der „Lives saving World Championship 2016" in den Niederlanden, zurück. Bei der Disziplin „100m retten mit Flossen" konnte er sogar seine persönliche Bestzeit von 57,13 auf 54,99 Sekunden verbessern.


Im Schermbecker Hallenbad wurde er zu seinem ersten Trainingseinsatz nach der WM, besonders herzlich willkommen geheißen. Der Ehrenvorsitzende des WSV Theo Verhoeven überbrachte Glückwünsche auch im Namen des Vorsitzenden Thomas Wittwer der beruflich verhindert war. Auch Friedhelm Kroezemann gehörte am Hallenbad zu den ersten Gratulanten.
Sonsmann startet durch freundschaftliche Verbindungen bereits seit Jahren für den DLRG Region Uetersen eV. Der Rettungssportler erkämpfte sich zweimal Gold und zweimal Silber bei Wettkämpfen in der Halle in Eindhoven und freute sich besonders darüber, dass er auch bei den Einsätzen am Strand in Nordwijk erfolgreich war. Hier gab es für verschiedene Wettkämpfe einmal Gold und drei Bronzemedaillen. Was ihn besonders freut, da ansonsten die Engländer oder Australier die erfolgreichen Rettungsschwimmer am Strand sind, denn: „In Deutschland ist der Rettungssport zum Beispiel eher eine Randsportart".
Am Wettkampftag fanden die Sportler zunächst ungemütliches Nordseewetter vor. „Der eine oder andere hat den Start zurückgezogen, da er mit dem Wetter nicht so klar kam", erzählt Sonsmann. Jede Disziplin – egal ob in der Halle oder am Strand- ist übrigens ein simulierter Rettungseinsatz, bei dem es nicht nur auf Geschwindigkeit- sondern auch auf Geschicklichkeit ankommt.



Trainiert hat Thorsten Sonsmann für die WM mit seinem Freund und Teamkollegen unter anderem in Krefeld und zweimal in der Woche im Schermbecker Hallenbad. Auch der Urlaub – natürlich am Meer- hat für Trainingseinheiten herhalten müssen. Anstatt der Dummis schleppte der Schwimmer dabei seine drei Kinder durchs Wasser.  Zum Kajak fahren ging es auf den heimsichen Kanal.
An der nächsten WM die in Australien stattfindet, wird er wohl nicht teilnehmen. Dafür geht er im nächsten Jahr bei der EM in Belgien wieder auf „Medaillenjagd"

 

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