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Katharina Schriefers: Hilf mir beim Helfen....

3.7.2017 Schermbeck (geg/kbo)Oh wie schön ist Panama – Schon in Janoschs Kinder­buch wissen der Tiger und der kleine Bär, wie traumhaft das südamerikanische Land ist: Katharina Schriefers ahnt es bereits.

Hier kann man in der Sonne brutzeln, auf hohe See gehen und türkisfarbene Wellen reiten. Aber nicht nur das allein möchte die 18jährige Schermbeckerin in dem fremden Land. Während ihres einjährigen Aufenthaltes wird sie hauptsächlich in einem Kinderdorf tätig sein. Sie will vor Ort helfen, sehen, wie Kinder in anderen Ländern leben, und durch diese neuen Erfahrungen auch ein Stückchen mehr zu sich selbst finden. Wie die junge Schermbeckerin zu dem Entschluss gekommen ist und wie alle Schermbecker ihr bei der Umsetzung ihres Traumes helfen können, hat sie erzählt.
"Eigentlich wollte ich schon nach der zehnten Klasse für ein Jahr ins Ausland. Damals hat das leider nicht geklappt. Doch nun wage ich den Schritt“, erzählt Katharina Schriefers, die in diesem Jahr ihr Fachabitur im Bereich Wirtschaft und Verwaltung am Berufskolleg in Dorsten abgeschlossen hat. Einzige Bedingung:"Ein spanisch sprechendes Land sollte es sein".
Um das passende Auslandsangebot zu finden, besuchte Katharina die JugendBildungsmesse in Münster. Die so genannte JuBi ist eine der bundesweit größten Spezial-Messen zum Thema Bildung im Ausland. Rund 100 Austauschorganisationen, Veranstalter und Agenturen aus dem gesamten Bundesgebiet informieren auf der JuBi-Tour über alle Facetten von Auslandsaufenthalten. Darunter stellte auch die Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe ihr sogenanntes Weltwärts-Programm vor, das Katharina ganz zum Schluss direkt begeisterte. „Der entwicklungspolitische Freiwilligendienst ermöglicht jungen Menschen zwischen 18 und 28 Jahren, sich in Entwicklungs- oder Schwellenländern ehrenamtlich zu engagieren. Das fand ich total spannend und wollte unbedingt mitmachen“, sagt Katharina. „Die Anmeldefrist war bereits am nächsten Tag um 12 Uhr abgelaufen. Aber zum Glück hat alles geklappt.“ Von der Realität eingeholt wurde sie am nächsten Tag, als sie aufgrund des Tempos doch recht verunsichert war. Aber nur kurz "Ich pack das jetzt an", habe sie sich gesagt.


Auf nach Panama

Nun geht es für die 18-Jährige bereits am 29. Juli auf in die Fremde. Die Insitution in der sie tätig sein wird, ist mit einem SOS-Kinderdorf vergleichbar. Es trägt den Namen "Ciudad del niño“.. „Meine Aufgaben werden sich aus Begleitung und Unterstützung im Unterricht, Hausaufgabenbetreuung und später vielleicht auch Besuche in den Familien zusammensetzen. Außerdem werde ich mir Gedanken zur Beschäftigung der Kleinen am Nachmittag machen. Denn einige Kinder wohnen sogar auf dem Gelände“, berichtet Katharina über ihre Aufgaben, die zu ihrem entwicklungspolitischen Freiwilligendienst gehören.. Für zwölf Monate wohnt die Schermbeckerin dann in dem südamerikanischen Land und begegnet hier anderen Kulturen und Lebenswelten. „Ich werde mit anderen Freiwilligen in einer Wohngemeinschaft wohnen. Wir kommen alle aus verschiedenen Ländern. Das ist natürlich besonders spannend und aufregend.“
Vorbereitungen laufen auf Hochtouren
Kurz vor dem Reiseantritt muss die Schermbeckerin natürlich an vieles denken. Doch dabei wird sie von der Diakonie unterstützt, die ihr auch bei der Packliste hilft. „In mehrtägigen Seminaren werden wir intensiv auf den Auslandseinsatz vorbereitet“, erklärt Katharina. „Auch während der Zeit in Panama haben wir Ansprechpartner vor Ort, so dass wir nie alleine sind.“
Hilfe zum Helfen
Doch bevor es für Katharina los gehen kann, steht noch eine große Aufgabe vor ihr. Denn der Freiwilligendienst wird über das Bundesamt für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung mit 75 Prozent finanziert. Das heißt, 25 Prozent der Kosten müssen die Jugendlichen durch Spenden zusammensammeln. Das sind 2.500 Euro, die die Schermbeckerin zusammenbringen muss. Katharina braucht also Ihre Hilfe, um selbst vor Ort helfen zu können. „Ich möchte während dieser Auslandserfahrung nicht nur an mein eigenes Wohl und meinen Spaß denken. Ich verbessere damit zwar nicht die ganze Welt, aber vielleicht haben die Kindern durch mein Dazutun eine bessere Zukunft in Aussicht“, erklärt Katharina.
Wer Katharina helfen möchte zu helfen, kann das über verschiedene Wege. Katharina hat sich ein Spendenprofil bei "www.betterplace.org" angelegt, auf das Sie mit den Schlagwörtern „Katharina Schriefers“ und „Hilf mir beim Helfen“ kommen. „Schon fünf Euro können mir weiterhelfen. Ich freue mich über jede Unterstützung“, betont Katharina.

 

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