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13.4.2016 Schermbeck (geg). Das erste Fähnchenschützenjahr des neuen Präsis Marius Sühling begann äußerst stürmisch. Und das im wahrsten Sinne des Wortes.

„Während alle Veranstaltungen im Umkreis von 300km abgesagt wurden, sind wir beim Fest marschiert", erinnerte er anlässlich der Jahreshauptversammlung im Vereinsheim Nappenfeld's.
Plan A wurde Plan B, was heißt „Wir laufen immer". Der Zwischenstopp bei „O" sei eine lustige Geschichte gewesen und weil der Sturm immer stärker geworden sei, wurde zügig zum Hof Cluse durchmarschiert.
Dann gings „Fix auf den Hof und auf die trockene Tenne von Adelgunde", erinnerte Sühling. Und: „Mein Tiroler Land war wohl der Hit des Abends".
Aufgrund der Sturmerfahrungen hat der Vorstand ein SturmFähnchen entwickelt. Die Sturmfestigkeit wurde von Marius Sühling und Hendrik Bienbeck mit Ventilator und Regensimulator demonstriert. Die Versammlung spendete reichlich Applaus für diese innovative Investition.
















Die Frage ob sich das Jahr weiterhin so stürmisch gestaltete, verneinte Marius Sühling. Aber: „Das war eine neue aufregende Erfahrung die ich genossen habe", sagte er. Doch nach dem Schützenfest kam die Winterpause: „Und dann sieht man nix und dann hört man nix und ruck zuck sitzen wir wieder hier," hat der Präsi festgestellt, der nach seiner einjährigen Amtszeit die Jahreshauptversammlung wie ein alter Hase leitete.
Nach dem „Tach Schützen" wurde der im letzten Jahr umgefallenen Schützen gedacht und Henrik Bienbeck verlas den Bericht der Geschehnisse im Jahr 2015. Was da so alles passiert ist, das wollen wir lieber gar nicht so genau wissen. Es sei turbulent gewesen mit vielen schönen Stunden. „Aber auch mit Stunden an die man sich nicht erinnern konnte", hieß es im Bericht.
Klärungsbedarf gab es um die letzte Bierprobe. Wohin führte der Weg am Ende?? Zum Schützenfest nach Holsterhausen oder zum Polterabend von „Titte"? (Christoph Timmermann). Die Erinnerungen gestalteten sich da doch recht unterschiedlich.
Festgestellt wurde, dass die Fähnchenschützen wohl die finanzstärkste Gilde Schermbeck ist. Die Kasse ist wie immer ungeprüft in Ordnung und voll.
Das letzte Schützenfest gestaltete sich finanziell zufriedenstellend. Obwohl wegen des Unwetters weniger Gäste da waren, wurde genausoviel getrunken wie immer, so dass auch dieses Jahr ein Fähnchenschützenfest stattfinden kann.
„Weiß eigentlich jemand wer die Vollmacht über das Sparkassenkonto hat", fragte der Präsi in die Runde und musste feststellen, dass das auch nach vielen Jahren immernochnicht geklärt werden konnte. Der Vorschlag eines Fähnchenschützen aus der Runde, doch einfach mal bei dem Bankinstitut nachzufragen, wurde dankbar aufgenommen und vielleicht im Laufe des Jahres auch ausgeführt. Wer weiß.
Bei den Neuwahlen wurde ein neuer Vize gewählt, Patrick Striewe dankte ab und tauschte den Platz mit Jannik Heuwing. Hendrik Bienbeck bleibt auf dem Oberstpferd und sonst gabs auf den zu verteilenden Posten keine Veränderung, nur noch eine Urkunde für die neuen Ehrenpräsidenten „Hinz" und „Kunz".
Der Schützenbeitrag bleibt unverändert bei 4 Euro im Jahr und auch der Bierpreis bleibt konstant.
Eine „Schweringkarte" wird nach langem Überlegen nicht eingeführt. Der Vorstand ist der Meinung, dass das Gefummel in der Hosentasche nachts um drei nach dem letzten Geld fürs Bier sein muss.
Die nächsten Termine:
Bierprobe am 28.5. in diesem Jahr nicht bei Striewe, sondern bei Hendrik Bienbeck. Danach Besuch des Schützenfestes in Erle. Darauf freut sich König Rene'. Denn er hat noch eine Rechnung mit dem Oberst offen und möchte unbedingt dessen Kinderzimmer inspizieren. Warum? Das teilte er nicht mit, nur dass beim Eierbraten wohl irgendwas passiert sein muss.
Der König lädt am 11.6. ein. Einzelheiten folgen noch.


Und auch in diesem Jahr rief Helen Nappenfeld, die Fähnchenschützenkönigin des Jahres 2035 aus dem Sandkasten im Vereinsheim an und spendierte eine Runde, die Fähnchenschützenköniginpapa Dennis ausschenkte.
Als neue Fähnchenschützen wurden an diesem Morgen Niklas Braun, Felix Ufermann und Jan Lange-Hegemann begrüßt. Diesen wurde kurz erklärt wie sich das Antrommeln eine Woche vor dem Schützenfest gestaltet: „Das ist wie Wurstjagen" hieß es.
Überlegt wird im Vorstand ob in den Wintermonaten ein Nostalgieabend eingeführt werden soll und ob für das Königspaar und dem Throngeschlunze eine zusätzliche Kutsche mit mehr Komfort angeschafft wird.
Und was sonst noch? „Wir sind für Glasfaser", betonte der Präsi

 

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