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Einmal Königin von Schermbeck sein

27.3.2018 Schermbeck.Soviel majestätischen Besuch auf einmal hat das Team von Ännekens Tenne sicherlich noch nicht erlebt.


Aufgrund der Einladung von Kerstin Hoppe (2014/2015) und Geli Reimann (2016/2017) trafen sich 15 ehemalige Königinnen dort im Cafe, in ihrem Königreich am Mühlenteich.
Die Idee,  die sich zum regelmäßigen Stammtisch entwickeln soll, wurde im letzten Jahr beim Fähnchenschützenfest geboren. Dort haben sich einige ehemalige Majestätinnen während des Fähnchenschützenumzuges, gegenüber der Waschanlage von Fasselt getroffen, um der Fähnchenschützenkönigin 2016/2017 „Alex von O“ zu huldigen. Das Treffen wurde zum kleinen, durchaus wiederholungswürdigen Fest und zack war die Idee des Stammtisches geboren.


Kerstin Hoppe und Geli Reimann nahmen die Organisation in die Hand und luden 45 ehemalige Königinnen der Kilianschützengilde ein.
22 sagten zu, sieben dann wieder kurzfristig wieder ab. Der Spaß an dem Treffen war am Kaffeetisch unüberseh- und auch unüberhörbar.


Die Erinnerungen die ausgetauscht wurden, schienen recht humorig zu sein. Auch alte Fotos gingen über den Tisch. Unvergessen blieb bei allen Damen das Gemeinschaftserlebnis, das Gefühl einfach feiern zu können und sich um nichts kümmern zu müssen. „Die Nachbarn und „betroffene“ Vereine haben alles für uns geregelt“, schwärmt Agatha Hoppius, Königin im Schützenjahr 1987/1988.

 

Und wer wird je die Geschichte mit der Bowle vergessen. Das Throngetränk war sehr beliebt. „Nach all dem Bier die an den Festtagen getrunken wurde, war die einfach nur lecker“, so Conny Hülsmann (1997/1998), die auch noch wusste, dass die Männer immer mit der Zigarette ein Loch in den Bowlelöffel brannten. Auch das schien eine Tradition gewesen zu sein. Anni Gardemann(1976/1977) ergänzte lachend: „Das war ein ordentliches Rumgeplemper, irgendwann haben wir unsere Kittelschürzen mit auf den Thron genommen, und diese dann zu vorgerückter Stunden angezogen, damit das Kleid verschont blieb“.


Für alle anwesenden Damen kam die Königinnenwürde unverhofft: „Und dort wo es geplant war, hat es nicht geklappt“, wurde die Aussage kommentiert. Ludgera Krass (1970/1971) erinnert sich: “Ich hatte vier Kinder und Michaela war gerade ein Jahr alt“. Alles habe sich aber wunderbar gefügt, so dass sie das Fest auch genießen konnte. Einen bleibenden Eindruck habe natürlich die Kutschfahrt hinterlassen. „Das war toll, den Menschen zuzuwinken,“ so Nicole Heuser ( 2005/2006). Und auch der Throntanz blieb unvergessen. „Abends tat dann der Mund vom vielen Lächeln weh,“ scherzte Claudia Wenzel, die für den Krönungsball ihr Brautkleid aus dem Schrank holte.

Agatha Hoppius erinnerte sich: „Als wir am Montagmorgen nach Haus gebracht wurden, hielt Rainer Horstkamp eine kleine Ansprache. Die mitgelaufenen Offiziere lehnten sich derweil zurück an einen Zaun, den die Nachbarn aufgestellt hatten. Nur der Zaun hielt die Last der Offiziere nicht und fiel um. Mit ihm die Männer , die hinten rüber mit den Beinen in der Luft im angepflanzten Gemüsen landeten“.

Einmal Königin zu sein, das sei ein Erlebnis gewesen was unter die Haut ging und welches man nicht mehr missen möchte, auch wenn man das zunächst nicht wollte, so das Resümee der Damen.


Anwesend waren:
Marie Müller Königin im Schützenjahr 1994/95
Anneli Köster 1959/80
Karin Lohmann 1988/89
Agatha Hoppius 1987/88
Marianne Heiermann 1981/82
Irmgard Messner 1984/85
Nicol Heuser 2005/06
Geli Reimann 2016/27
Ludgera Krass 1970/71
Margret Winck 1975/76
Heike Horstkamp 1977/78
Anni Gardemann 1976/77
Conny Hülsmann 1997/98
Claudia Wenzel 1989/90
Kerstin Hoppe 2014/15

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