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Der Bau des Abrahamhauses hat begonnen - Bis Ende 2018 soll alles fertig sein

Von Julian Schäpertöns
19.12.2017 Schermbeck. In einer WhatsApp-Gruppe warteten 37 Ehrenamtliche des SV Schermbecks auf diese Nachricht: Es kann endlich losgehen!

Denn, so berichtet Michael Steinrötter, Leiter der Fußballabteilung, alle seien motiviert, bei den Bauarbeiten rund um das geplante Abrahamhaus an der Straße Im Trog, tatkräftig anzupacken. Am Montag kam es nun endlich zum ersten Spatenstich. Nach fast zwei Jahren der Planung kann es losgehen.
Eigentlich hätte es schon eher beginnen können, aber die bürokratischen Hürden waren es, die den Baubeginn immer wieder verzögert haben.
Johannes Brilo, Vorsitzender des SV Schermbeck verlieh seiner Freude darüber Ausdruck, dass die Katholische Kirchengemeinde und die Gemeinde Schermbeck hier an einem Strang zogen und den Bau ermöglichten. Das untere Gelände gehört der Kirche, das obere der Gemeinde. Das Abrahamhaus entsteht wie ein verbindendes Element genau auf der Nahtstelle.  
Die bürokratischen Hürden seien nun genommen, berichtet Bürgermeister Mike Rexforth. Und erfreut:  „Solche Dinge brauchen Mut zur Innovation.“ Doch er weiß auch: „Der SV Schermbeck hat in der Vergangenheit oft bewiesen, dass er am besten unter Druck arbeiten kann.“ Denn für die Fertigstellung des Abrahamhaus bleiben gerade mal zwölf Monate. Von der Bezirksregierung sei eine Verlängerung nicht genehmigt worden. Doch der SV ist zuversichtig, dass bis dahin alles fertig ist. 


Entstehen soll am Fußballplatz ein dreistöckiges Quartier, das die alten Räumlichektien ersetzt, mit Fitnessbereich, Vereinsheim, Geschäftsräumen, sanitäre Einrichtungen, einem Kiosk und einer Bewegungshalle. Das Gebäude wird komplett barrierefrei und soll als eine Art Begegnungszentrum auch für Sprachunterricht für Flüchtlinge, Schulungen oder kulturellen Veranstaltungen zur Verfügung stehen. „Für den gesamten Ort ist das Abrahamhaus ein Meilenstein. Es ist eine Begegnungsstelle für alle“, sagt Bürgermeister Mike Rexforth.
Das 1,2 Millionen Euro Projekt wird mit 960.000 Euro durch das Land NRW unterstützt. 120.000 Euro werden durch Eigenleistung, darunter fallen auch 8000 Arbeitsstunden, die mit 15 Euro pro Stunde angerechnet werden, erbracht. Die restlichen 120.000 Euro sind finanzielle Eigenmittel. „Das Geld ist da“, so Johannes Brilo, der mit seinem Planungsbüro, kostenfrei, bereits einiges an Arbeiten übernommen hat.


Die Sportler freuen sich über jede helfende Hand, die bei einzelnen Gewerken, wie zum Beispiel Fliesen legen, oder Anstricharbeiten anfassen mögen. Wer Lust und Zeit hat, dem Verein helfend zur Seite zu stehen, sollte sich mit den Sportlern in Verbindung setzen

 

 

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