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Internationaler Tag des Wassers - 350 Schüler wandern und sammeln Spenden

22.3.2023 Mülheim (pd). Heute, dem 22. März, jährt sich der internationale Tag des Wassers. Dieses Jahr steht er unter dem Motto „Gemeinsam schneller zum Ziel“. Damit soll die Wichtigkeit in Bezug auf das Ziel der UN betont werden, bis 2030 sauberes Wasser und Sanitärversorgung für alle Menschen zu gewährleisten. Wasserversorger nutzen diesen Anlass gerne, um mit Aktionen auf weltweite Missstände aufmerksam zu machen. Denn in vielen Regionen der Erde ist es leider nicht wie in Deutschland selbstverständlich, dass Trinkwasser stets frisch und in bester Qualität aus der Leitung kommt. Dort sind es vor allem Kinder, die täglich viele Kilometer bis zur nächsten Wasserstelle marschieren, um von dort Wasser in fragwürdiger Qualität zum Dorf zurückzutragen. Diese Kinder sind vom Bildungssystem ausgeschlossen.

In Mülheim ist es bereits gute Tradition, mit der Gemeinschaftsaktion „Wandern für Wasser“ dreier Mülheimer Schulen, der Hochschule Ruhr West, einem Rotary Club und RWW auf derartige Miseren aufmerksam zu machen. Mit dem symbolischen Akt des Wassertragens machten das am vergangenen Samstag 350 Schüler:innen mit dem 3,5 Kilometer langen Lauf vom RWW Haus Ruhrnatur zum Aquarius. Sie tragen zuvor mit Wasser gefüllte Flaschen und demonstrieren so, was viele Kinder weltweit jeden Tag leisten müssen.

Die Partner nutzen diesen Anlass ebenso, um Spenden für die Kindernothilfe für wasserwirtschaftliche Projekte in Sambia zu sammeln. Da das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung derartige Projekte im Verhältnis 1+3 fördert, vervierfacht sich am Ende der gesammelte Geldbetrag. So kamen in den vergangen Jahren Beträge von mehr als 40.000 Euro zusammen.

Trinkwasser ist ein Menschenrecht
Auch der gemeinnützige Verein a tip: tap (ein Tipp: Leitungswasser), der sich seit über zehn Jahren für den Genuss von Leitungswasser einsetzt, wanderte mit fürs Wasser. Alexandra Jaik, Projektleiterin des Projektes NRWasserwende betont: “Trinkwasser sollte ein Menschenrecht sein. Wir können in Deutschland unser Leitungswasser bedenkenlos trinken und damit nicht nur viel Geld, sondern auch Verpackungsmüll, Transport und dadurch jede Menge CO2-Emissionen einsparen. Wir wünschen uns, dass es weltweit zur Selbstverständlichkeit wird.” Der Verein ist seit fast vier Jahren auch in Mülheim aktiv und setzt sich für Trinkwasser und Klimaschutz ein.

Der Tag des Wassers wurde 1992 durch die UN-Generalversammlung in einer Resolution beschlossen. Alle Staaten sind aufgefordert, diesen Tag der Umsetzung der UN-Empfehlungen zu widmen und geeignete konkrete Maßnahmen auf nationaler Ebene durchzuführen. Seit 1993 findet der Weltwassertag jedes Jahr am 22. März statt.

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