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Lesung

Lesung mit Tiefgang: Nadine Dethloff berührt mit ihrem Roman in der KÖB 

5.11.2025 Schermbeck (pd). Ein volles Haus, gespannte Aufmerksamkeit und viele emotionale Momente – die Lesung der Autorin Nadine Dethloff in der Bücherei St. Ludgerus in Schermbeck wurde zu einem besonderen Abend. Mit dem Wunsch, „Einen Funken für die mentale Gesundheit zu entfachen“ lud die Autorin dazu ein, in die Geschichte ihres Romans „Hätte ich dich doch nur gesehen“ einzutauchen.

Mit großem Interesse folgten die Gäste den Einblicken der Autorin in die Entstehung ihres Romans und in die Lebenswelt der Protagonistin Sarah. Während der Lesepassagen herrschte spürbare Stille – ein Zeichen dafür, wie sehr die Worte das Publikum berührten.

Gäste

Im anschließenden Gespräch wurde es lebendig: Gemeinsam mit den Zuhörerinnen und Zuhörern widmete sich Nadine Dethloff dem Thema mentale Gesundheit . Dabei entstanden interessante Dialoge und neue Perspektiven. „Wir haben bewusst aufs Denken verzichtet und uns den Gefühlen und dem Moment gewidmet“, beschrieb die Autorin den Abend rückblickend.

Besonders in Erinnerung bleiben einige Gedanken, die an diesem Abend geteilt wurden – etwa: „Den Augenblick kann ich nur genießen, wenn ich ihn auch sehe.“ oder „Wertvolle Freundschaften können bis ins hohe Alter geschlossen werden.“ Ein Zitat von Aristoteles brachte den Grundgedanken des Abends auf den Punkt: „Wenn auf Erden die Liebe herrschte, wären alle Gesetze entbehrlich.“

„Ich gehe mit viel Dankbarkeit und einer großen Portion Glückshormonen nach Hause“, so fasste die Autorin ihren Eindruck zusammen.  

 

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