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Bald wieder Schwäne auf dem Gahlener Mühlenteich

Jeder im Dorf kannte die Schwäne, die fast zutraulich waren. Doch einer wurde im letzten Jahr angefahren und war nicht mehr zu retten, der zweite kurze Zeit später verschwunden.


Anlässlich der Jahreshauptversammlung im März, stimmten die Mitglieder des Heimatvereines zu, dass ein neues Pärchen angesiedelt werden solle. Denn Schwäne gehören irgendwie zum Dorfbild Gahlens. Als „Adoptiveltern“, die sich zum Beispiel im Winter um die Tiere kümmern, stellte sich die Familie Mahnke zur Verfügung.


Vorstandsmitglied Herbert Gülker übernahm die Aufgabe ein neues Pärchen zu besorgen „Das gestaltete sich zunächst als recht schwierig, am Niederrhein ist die Population so groß, dass es keine Züchter für weiße Schwäne gibt“, stellte Gülker fest. Aus diesem Grund hat in Gahlen nun ein Trauerschwanenpärchen ein neues Zuhause gefunden.
Momentan sind sie im Garten von Marianne Schulte, aber ganz versteckt und angrenzend am Mühlenteich noch eingezäunt, um ihr neues Heim erkunden zu können. Dort werden sie auch gefüttert. Hin und wieder "klopft" ein Entenschnabel an den Zaun, um auf sich aufmerksam zu machen, oder vielleicht auch die neuen Weggefährten zu begrüßen.
Das männliche Jungtier wurde im September, der weibliche Schwan an Weihnachten geboren. „Es dauert vier Jahre bis sie geschlechtsreif sind und mit dem ersten Gelege zu rechnen ist“, erklärte Heimatsvereinsvorsitzender Jürgen Höchst.
Circa zwei Wochen müssen die Tiere nun im Drahtverschlag, der aber reichlich Platz bietet, ausharren- dann können sie sich erstmals frei schwimmen.




 

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