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Ein Plausch mit Elisabeth Klingner

18.7.2019 Schermbeck (geg). Elisabeth Klingner- seit dem 1.7. für die Musik in der katholischen Kirchengemeinde St. Ludgerus zuständig - zeigt sich sehr angetan von der offenen Atmosphäre, mit der sie empfangen wurde.

Auch Kilian hat die 56jährige Rheinland-Pfälzerin, gleich zum Einstieg erlebt und sich an der fröhlichen Atmosphäre im Dorf erfreut. „Diese Leichtigkeit im Umgang miteinander ist sehr schön, man kommt schnell in Kontakt zu anderen“, habe sie erfahren. Ihr Haus in der Gartenstraße hat sie mit ihrem Mann Klaus-Wolfgang Klingner bereits bezogen und findet die Ruhe im Ort ganz angenehm. Dem Lärm der Großstadt Karlsruhe in der sie 30 Jahre gelebt und gearbeitet habe, sei sie überdrüssig geworden und als der Sohn flügge wurde, habe sie sich den Wunsch erfüllt und einen Ortswechsel vollzogen, allerdings als zweiten Wohnsitz. Denn Ehemann Klaus-Wolfgang reist beruflich von Frankfurt aus durch das Land und ist dann am Wochenende ebenfalls in Schermbeck.


Sie erinnert sich sehr gut an die ersten Gespräche mit Pfarrer Honermann, die ihr die Arbeit in der Kirchengemeinde näher gebracht haben und die für sie der Anreiz waren Schermbeck kennenzulernen. Honermanns Wünsche an die Kirchenmusikerin deckten sich mit ihren an den neuen Aufgabenbereich, so Klingner. Denn für sie ist auch die Kinder- und Jugendarbeit neben der Tätigkeit als Organistin ein Schwerpunkt ihrer Arbeit. “Schön fand ich auch, dass die Kindergärten und Schulen noch vor Arbeitsbeginn den Kontakt zu mir gesucht haben, so dass ich die Ferien dazu nutzen kann, Konzepte zu erstellen“, sagt sie.
In beiden Kindergärten möchte sie eine musikalische Früherziehung anbieten, jeweils in zwei Gruppen und nach Fähigkeiten der Steppkes, mit fließenden Übergängen. Und auch in den Schulen möchte sie die chorale Arbeit weiterführen. Des Weiteren möchte sie unter anderem Jugendliche motivieren eine Band zu gründen. Elisabeth Klingner sagt: “Die Firmlinge können in ihren Gottesdiensten sich selbst doch wunderbar musikalisch begleiten.“ Aufgrund der vielen musikalischen Schüler in der Gesamtschule und der Blaskapelle sehe sie hier durchaus Potential.

 


Erste Proben mit den Chören sind ebenfalls gelaufen. Potential habe sie im Kirchenchor Cäcilia entdeckt. „Die Sängerinnen und Sänger in den Chören sind gut trainiert und ausgebildet“, habe sie erfreut festgestellt. Das Liedgut möchte sie modernisieren und für Nachwuchs sorgen. Und zwar in Form von ganz jungen Stimmen. Kinder und Jugendliche dort einzubinden sei für sie eine fantastische Ergänzung, ist sie überzeugt.
Trennen möchte sie die konzertanten Auftritte der Chöre zu Ostern und Weihnachten von den Gottesdiensten. Da hat sie eine ganz klare Auffassung. Konzerte ja- aber zu gesonderten Terminen und als Konzert deklariert. Die Gemeindemitglieder sollen in Gottesdienste einbezogen werden und nicht zuhören. „Ein Gottesdienst ist ein Akt der Gemeinschaft, der Menschen vor Ort- die Mitwirkung aller wird dabei im Vordergrund stehen“, so Elisabeth Klingner. Das erste Lied gehöre für sie immer den Besuchern der Messfeier: „Damit kommen die Besucher in der Kirche an“. Und: “Musik ist für mich der Träger der Liturgie und nicht Beiwerk“.

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