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Neue Sicherheitssysteme: Für mehr Sicherheit von Reiter und Pferd

16.4.2024 Gahlen-Östrich (ak). Dank dem Westenergie-Konzern konnten einige Geländehindernisse des Reitvereins Lippe-Bruch Gahlen mit einem Sicherheitssystem ausgestattet werden
Investitionen werden häufig nicht grundlos getätigt. Glücklicherweise sind keine schweren Stürze Anlass dafür gewesen, dass der Gahlener Reitverein bereits einige Hindernisse mit einem innovativen Sicherheitssystem ausstatten konnte. Jährlich schüttet die Westenergie Mittel für Kitas, Sportvereine, den Tierschutz und ähnlich gemeinnützige Institutionen aus, um sie zu Fördern. Christiane Rittmann, erste Vorsitzende des Reitvereins, beantragte die Fördermittel für das Absichern weiterer Geländehindernisse. Die Umsetzung kann sich durchaus sehen lassen und soll in Zukunft das Verletzungsrisiko bei Sprüngen minimieren.
Der „Bautrupp“ des Reitvereins, so nennt Christiane Rittmann die fleißigen Helfer, hat die zwei neuen Hindernisse auf dem Gelände an der Hardtstraße in Dorsten kürzlich fertiggestellt. Georg Heger, zweiter Vorsitzender, Kassierer Georg Nachbarschulte und Lievert Nachbarschult waren fleißig, um Rainer Schikora von der Westenergie das Ergebnis zu präsentieren. Letzterer ist auch im Ruhestand noch unterwegs für das Programm „Aktiv vor Ort“ und stellt der Westenergie potenzielle Förderempfänger vor. „Eine wirklich sinnvolle Sache“, findet er.
Konkret handelt es sich um zwei Oxer, die mit dem Sicherheitssystem ausgestattet wurden. In der Halle fällt die Stange eines Hindernisses bei Berührung auf den Boden. „Das ist im Gelände anders“, erklärt Georg Heger. „Ein Oxer hat zwei Balken, die fest sind. Macht der Reiter einen Fehler und springt zum Beispiel zu früh ab, stößt das Pferd gegen den unnachgiebigen Balken. Sowohl Reiter als auch Pferd haben dadurch eine höhere Verletzungsgefahr. Bei den Sicherheitssystemen ist es so, dass die Sollbruchstellen am verbauten System den Balken durch einen Druck aus der Halterung fallen lässt.“
Die Systeme selbst werden zum jetzigen Stand noch durch eine Stiftung finanziert, für den Bau der zwei Oxer wurde das Geld des Westenergie verwendet. Zehnmal im Jahr darf Rainer Schikora 2.000 Euro an Projekte verteilen, die dem Gemeinnutz zugutekommen – einer davon die Hindernisse des Reitvereins. „Wir möchten im Laufe der Zeit alle Hindernisse dieser Art im Gelände mit den Systemen ausstatten und so langfristig in die Sicherheit investieren“, sagt Rittmann.
Erstmal dem Härtetest unterstehen werden die neuen Hindernisse am letzten Aprilwochenende, denn da findet das nächste Turnier des Vereins statt. Während die Dressurprüfungen am 27. abgehalten werden, sind am 28. die Vielseitigkeitsprüfungen im Gelände an der Hardtstraße zu bestaunen. Und auch, wenn niemand potenziell von einem solch schweren Sturz ausgeht, gibt es ein gutes Gefühl, für den Fall der Fälle vorgesorgt zu haben.

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