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GRÜNE Kreistagsfraktion: Fracking löst keine Probleme

25.5.2022 Wesel. Die GRÜNE Kreistagsfraktion bleibt bei ihrem Standpunkt: Fracking löst keine Probleme, denn es schafft Probleme und ist offenkundig für potentielle Förderunternehmen keine Option, auch wenn bereits seit Anfang März nach Ansicht von Kreistagsmitglied Gabriele Obschernicat das Thema Fracking wieder durch die Medien „geistert“.

„Es zeigt sich, dass es sich lohnt den Text unter den Schlagzeilen zu lesen“, so die Fachpolitikerin, die sich dabei auf aktuelle Medienberichte bezieht. „Wird zunächst noch suggeriert, dass eine ‚Neubewertung‘ zur Fördertechnik Fracking, zur Förderung von Erdgas in Deutschland, lohnend sein könnte, zeigt der weitere Verlauf die Brisanz auf. Zweifel am Volumen und Wirtschaftlichkeit, unklar das gewinnbare Volumen, spektakulär die Kosten und der Endpreis, unklar der Zeitrahmen bis zur ersten Verfügbarkeit, kein Interesse der Unternehmen. Selbst die vom Gesetzgeber eingeräumte Frist, bis 2021 wissenschaftliche Probebohrungen zu ermöglichen, verstrich ungenutzt. Wie auch in Niedersachsen, zeigte kein Unternehmen Interesse.“
Fracking produziert mehr Fragen als Antworten
Auch die bereits ausführlich beschriebenen und bewerteten Risiken und Gefahren, die zur Verhinderung führten, hätten sich nach Ansicht der GRÜNEN Kreistagsfraktion nicht verändert. Die gesetzliche Lage schließe zudem Fracking bekanntlich aus. „Was also drängen Pinkwart, Söder und einige Ökonomen zu einer Neubewertung“, fragt sich Obschernicat? Zu welchen Erkenntnissen solle die eingesetzte Kommission der Bundesregierung kommen? „Die Argumentation, dadurch eine größere Unabhängigkeit vom russischen Gas zu erreichen, ist eine politische, und ob es eine umweltverträgliche Methode zur beschriebenen und abgelehnten Gewinnungsmethode jemals geben kann, bleibt abzuwarten und wird nicht unbeobachtet sein.“

Neue Landesregierung sollte sich mit wirklichen Herausforderungen beschäftigen

Die neue Landesregierung habe wahrlich drängendere Probleme: wirtschaftliche Einbrüche, eine desolate Bildungspolitik, ungebremster Abbau an Bodenschätzen, klimatische Verschlechterungen, explodierende Preise bei Energie und Konsumgütern, eine historische Inflationsrate, Anstieg der Armut und Privatinsolvenzen um nur einige zu nennen. „Sich darauf zu konzentrieren, statt Ängste zu schüren und die seit Jahren abgelegte Diskussion um Fracking weder zu beleben, wäre das Gebot der Stunde“, so Obschernicat abschließend.

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