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Gesamtschule Schermbeck: Let the sunshine in....

Von Marie- Luise Derwing-Franz
4.7.2019 Schermbeck. Genauso strahlend wie der Titel des diesjährigen Sommerkonzertes der Gesamtschule Schermbeck war auch die Laune der Lehrer und Mitwirkenden.

Unter Leitung der engagierten und vergnügten Musiklehrer/innen Christina Spellerberg, Claudia Jansen, Kristina Baf und Eddie Möllmann zeigten die etwa 250 Schülerinnen und Schüler nach turbulenten Übungswochen was sie können.
Das Konzert stand unter dem Motto: „30 Jahre Gesamtschule Schermbeck und 30 Jahre Wiedervereinigung“. Als Eintrittskarte diente ganz wie zu DDR-Zeiten, ein Tagesvisum. Bei der Gestaltung des Innenraums wurde dieser Gedanke weitergeführt. Es existierte ein Ort, welcher in Ost und West geteilt war. Ein gemalter Trabi und eine Europa-Flagge rundeten das Gesamtbild ab.
Die Jüngsten der Schule eröffneten unter dem Titel „ Jeder kann was“ mit akrobatischen Einlagen, sowie Breakdance Passagen den Abend. So fühlte sich der Zuschauer auch musikalisch schnell in den Achtzigern angekommen.
Es folgten in zügigem Wechsel Beiträge des umfangreichen Orchesters, des Eltern-Lehrer-Schüler-Chors und kleineren Schülerchören. Da gab es „Zucker im Kaffee“, „Aber bitte mit Sahne“, „Go West-Variationen“ und andere Ohrwürmer zu hören. Das Orchester zeigte sich stimmgewaltig während es aber immer wieder Stücke wie die „Reisefreiheit“ gab, die etwas leiser und mit einer schönen Choreografie interessant aufbereitet waren.
Der Eltern-Lehrer-Schüler-Chor gab sich klangvoll, harmonisch und mit einem Schuss Raffinesse. Wie eine leichte Sommerbrise die für gute Laune sorgt.


Die musikbegeisterte Schülerschaft erprobte sich als kreative Song-Writer und widmete ihrer Schule eine eigene kleine Hymne. „Herr Müller hat gestartet, Herr Hohmann führt es fort, es gibt wirklich keinen schöneren Ort.“ So lautet der Refrain des Schulsongs. Von Musical-Aufführungen, Schüleraustausch, Mint-Schule und Erasmus wurde gesungen. Es ist zu erwarten, dass sich dieser Song schnell an der Gesamtschule etablieren wird.
Während einige 5-Klässler noch etwas verzagt und scheu in den Chorreihen standen, gab es doch auch immer wieder ganz selbstbewusste Akteure, die schon ganz routiniert und souverän zum Mikro griffen und die Bühne rockten. Das sind dann die magischen Momente, wo manchmal nur zwei oder drei Stimmen zu hören sind, die Kleinen schon ganz groß sind und den Zuhörer mit ihrer frischen, unbekümmerten Art verzaubern. Nach dem Rausschmeißer „Alle brauchen wir mal Pause“ gab es Gelegenheit für einen kleinen Imbiss und Getränke auf dem Schulhof.

 

 


Beim zweiten Teil des Abends formulierte die stellvertretende Schulleiterin Kerstin Niklas Janas eine Schulwette a la` „Wetten dass,..“. Zum Spiel des legendären Nena Songs 99 Luftballons sollten zeitgleich 99 Luftballons vom Publikum aufgeblasen werden. Sollte sie die Wette verlieren, so wolle sie in zwei großen Pausen all die „gesunden“ Leckereien im Kiosk der Mensa verkaufen. Gesagt- getan. Und sie verlor, da das gesamte Publikum eifrig pustend die vorbereiteten Ballons befüllte.
Beschwingt ging es dann auch schon wieder musikalisch weiter, wobei man sagen muss, dass die vier Musik-Entertainer, sprich Lehrer, nicht müde wurden, sowohl am Flügel als auch beim Dirigieren ihre Schüler und Schülerinnen mit ihrem Temperament und ihrem Spaß an der Musik mitzureißen. Mit dem gemeinsam gesungenen Lied „Wind of Change“ verabschiedeten sich alle Beteiligten von einem gelungenen Abend.

 

 Der Videobeitrag

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