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Kreissportbund: Erhöhung des Mitgliedsbeitrages auf monatlich 1,30 Euro unerlässlich 

Bei der Mitgliederversammlung des Kreissportbundes kamen über 70 Delegierte der Sportvereine sowie Stadt- und Gemeindesportverbände in der Bürgerschützenhalle des BSV Friedrichsfeld zusammen.
Das Team des Jugendvorstandes erläuterte die Projekte und Themen des vergangenen Jahres. Dabei stand insbesondere der neu entstandene Imagefilm der Bewegungskindergärten im Vordergrund, der bei den Vereinen sehr großen Zuspruch fand. Darüber hinaus wurden das Sporthelfer*innen-Programm beim KSB Wesel, die Arbeit für und mit den J-Teams, die Vereinsberatung „Zeig dein Profil“ und die Thematik Prävention sexualisierter Gewalt vorgestellt. Am Schluss der Jugendversammlung wurde die Neufassung der Jugendordnung beschlossen. Primäres Ziel war hier die Auflockerung der Rollen und Aufgaben im Jugendvorstand, so dass der Jugendvorstand zukünftig vermehrt als rollenunabhängiges Team arbeiten kann. Die Vorstandsmitglieder Imke Kohrt, Merle König und Marit Giesbers wurden in ihren Ämtern bestätigt.

Der KSBVorsitzende Gustav Hensel begrüßte die anwesenden Delegierten der Sportvereine sowie Landrat Ingo Brohl. In seiner Rede bestätigte Brohl, dass der Sport für die Gesellschaft und das Zusammenleben im Kreis unverzichtbar ist.  Er lobte die bisherige Arbeit des Kreissportbundes und bestätigte, dass der „Pakt des Sports“ neu aufgelegt werden muss. Es haben sich viele Arbeitsbereiche verändert und einige Felder wie Integration und Inklusion müssen ausgeweitet werden.

Der Vorstand des KSB hat im Vorfeld der Versammlung zusätzlich politische Gespräche mit den Kreistagsfraktionen ergänzend zu den Absprachen des letzten Jahres fortgeführt. „Wir wollen den Sport im Kreis Wesel sichtbarer machen und ein starker Partner für den Kreis Wesel sein“, bekräftigt Gustav Hensel (Vorsitzender). „Wir haben unser Angebot in den letzten drei Jahren kontinuierlich auf- und ausgebaut und sind gewachsen. Die Arbeit, vor allem in den Bereichen der Sportstättensanierung und der Digitalisierung sowie auch der Ausbau der Angebote im Kinder- und Jugendsport wie z.B. die Entwicklung von Jteams und die Fortbildung von Sporthelfer*innen sowie Hilfestellung bei der Umsetzung der Schutzkonzepte beim Thema Prävention sexualisierter Gewalt wird von den Sportvereinen erkannt und wahrgenommen. Allein vom neuen Digitalisierungsprogramm werden 155 Vereine profitieren.“

Im weiteren Verlauf konnten alle Tagungsordnungspunkte wie Verabschiedung des letzten Protokolls, Entlastung des Vorstandes, Rückblick und Ausblick abgearbeitet werden. Der Vorstand erklärte, dass er sich zukünftig professioneller aufstellen möchte. Dafür war es notwendig ein paar Satzungsänderungen vorzunehmen. Die Aufgaben des Hauptausschusses sind in den vergangenen Jahren auch durch die jetzt jährliche Mitgliederversammlung weniger geworden, so dass er nun aufgelöst wird. „Wir wollen zukünftig flexibler und nach Kompetenzen in Arbeitsgruppen zusammenarbeiten, umso gezielt die wichtigen Themen angehen zu können“, erläutert Hensel. Zusätzlich wird der Vorstand um eine/n hauptamtliche/n Geschäftsführer/in erweitert. Die Satzungsänderungen sowie die Wahlen zu den Kassenprüfern wurden einstimmig beschlossen. Als Kassenprüfer steht nun neben Karl-Heinz Labeda und Heinrich Tersteegen auch Jürgen Remke als Vertreter zur Verfügung.

Beim Tagesordnungspunkt „Betragsanpassung“ wurde, wie erwartet, heftig diskutiert. Ein deutliches Defizit im Jahresabschluss machte den Mitgliedern schon früh deutlich, dass hier nach zehn Jahren ohne Anpassung etwas passieren muss. Dieses Defizit des KSB, durch z.B. endende Projektgelder des Landessportbundes im Bereich Gesundheitssport, Mehrkosten durch das unvorhergesehene Programm der Digitalisierung, aber auch durch die Inflation, Energiekostensteigerung und Anpassung der Gehälter an den TVöD macht deutlich, dass eine Anpassung des Mitgliedsbeitrages zwingend notwendig ist.
Der Vorstand machte den Vorschlag, den Mitgliedsbeitrag, um einen Euro auf 1,30€ pro Vereinsmitglied zu erhöhen, wobei hiervon noch 10 Cent pro Mitglied an den LSB abgeführt werden. Aus der Versammlung kamen noch verschiedene weitere Vorschläge wie z.B. Anhebung des Sockelbeitrags oder aber auch eine moderatere Anpassung des Beitrags gerade im Hinblick auf die mitgliedsstarken Vereine. An dieser Stelle der Abstimmung übernahm freundlicherweise der Landrat die Leitung und Abstimmung. Die Mehrheit der Sportvereine tragen diese Kostensteigerung mit, da sie die gestiegenen Serviceleistungen und Unterstützungsmaßnahmen bei Projekten und Förderanträgen erkannt haben. „Dies freut uns natürlich sehr“, teilt Denise Boymann (zukünftige neue Geschäftsführerin) mit. „In den letzten Jahren haben wir unseren Service stetig ausgebaut, unsere Beratungen erweitert und versucht unseren Bekanntheitsgrad bei den Vereinen zu steigern. Durch die Ehrenamtsveranstaltungen vor Ort haben wir den direkten Kontakt zu den Vereinen und ihren Mitgliedern gesucht und viele Netzwerke aufbauen können. Wir freuen uns, dass die Vereine mit uns an einem Strang ziehen und bereit sind den Kreissportbund mit mehr Geld bei seiner Arbeit zu unterstützen.“

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