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„Tanzen, das bedeutet für mich Gefühle auszudrücken, Kommunikation und Leidenschaft",

31.7.2015 Schermbeck (geg). „Groß" geworden ist Sebastian Spahn beim TC Grün Weiß Schermbeck. Seine ersten tänzerischen Gehversuche auf dem Parkett probierte er bereits als Siebenjähriger.

Der bewegungsfreudige Grundschüler tanzte bei den "Tigern", den "Flying Dreams" und fand sich recht schnell auch in der Bundesliga Leistungsformation der „Dancing Rebels" wieder. Heute ist er einer der gefragtesten Jugend-Bundestrainer des deutschen Tanzsportverbandes (DTV), ein gefragter Workshop-Dozent und neben Andreas Lauck (deutscher Bundestrainer JMD), die wichtigste Person im Aufbau und der Entwicklung des deutschen Jazz-und Moderndance. Für seine hervorragende Jugendarbeit und Förderung junger JMD-Talente wurde er im Jahr 2014 als bester Trainer und Choreograph vom DTV ausgezeichnet.
Ein interntional gefragter Tänzer und Coach zu sein, das bedeutet auch aus dem Koffer zu leben. Aber einen hat er immernoch in Schermbeck. Ihm macht das nichts aus, sagt er, denn: "Ich bin da zuhause wo meine Familie ist". Und wenn die mal zum Urlaub auf einer Insel weilt und er Zeit hat, dann reist er auch schonmal nach und ist dann dort daheim.













Foto: Oliver Marguet

Im letzten Jahr verabschiedete er sich mit der Teilnahme der Truppe „Amianto" an der Weltmeisterschaft in Polen von seinem Schermbecker Verein, da er seinen Lebensmittelpunkt nach Saarlouis verlegte.
Eigentlich.
„Uneigentlich" blieb er im Verlauf der Saison aber doch Ansprechpartner der neuen Trainerin der Bundesligaformation, Miriam Hötting.  Und derzeit bereitet er die neue Choreografie für die „Dancing Rebels" vor.
Er ist also wieder da, auch wenn er für die Öffentlichkeit unsichtbar agiert. „Eigentlich war er gar nicht weg und wird uns auch in der kommenden Saison zur Seite stehen, aber mehr im Hintergrund, da er ja beruflich viel unterwegs ist", so die Vorsitzende des TC Grün-Weiß Schermbeck Eva-Maria Zimprich.
Um das Techniktraining der Bundesligaformation kümmert sich in Zukunft Sonoku Kamimura, das normale Training leitet Miriam Fritsch (Hötting) und Sebastian Spahn kümmert sich um die Choreo. Sonoko Kamimura hat die Schermbecker Formationen bereits in der Vergangenheit trainiert.
„Jetzt freuen wir uns auf den großen Tanzworkshop mit internationalen Dozenten, der jährlich beim TC Grün-Weiß stattfindet", berichtet der erfolgreiche Coach und Tänzer. Dabei haben die Formationen die Gelegenheit ein besonders intensives Training zu erleben und Elemente aus unterschiedlichen Tanzrichtungen kennen zu lernen.

Am 28. und 29.08.2015 verzaubert der Schermbecker Tänzer mit acht internationalen Profitänzern und 26 Tänzerinnen des TC die Gäste der Tanzfabrik im CreativeQuartier der ehemaligen Zeche Fürst Leopold. „Colours" heißt die neue Choreografie mit der er an den Erfolg von „Maybe" anknüpfen möchte. Ausführliche Infos hierzu folgen.
Ein fernes Ziel für die Zukunft hat Sebastian Spahn schon vor Augen.
Wenn er mal sesshaft wird.
Seine Zukunftsvision ist ein eigenes Tanzinstitut, denn er weiß genau „Immer werde ich nicht auf der Bühne stehen können."
Sein großes Vorbild ist dabei Andreas Lauck, der seine Ausbildung ebenfalls in Rotterdam absolvierte. Seit 2004 leitet dieser den TanzS.A.L. und arbeitet dort mit circa 1000 Tänzer/innen und choreographiert für die international erfolgreichen Jazz & Modern Dance- Formationen des TSC Blau-Gold Saarlouis, darunter der zehnfache Deutsche Meister und Weltmeister (small group/ Vize-Weltmeister (Formation) „autres choses."
Aber zunächst heißt es im Oktober wieder mal Koffer packen. New York und eine Choreografieschulung wartet. Was dann kommt, das weiß er noch nicht. Aber: „Ich muss in meiner Planung so flexibel bleiben, dass ich auch immer ein Engagement annehmen kann." Auf der Bühne stehen und tanzen, das ist schließlich das, was er am liebsten macht.
„Tanzen, das bedeutet für mich Gefühle auszudrücken, Kommunikation und Leidenschaft", sagt er.

 

„Groß“ geworden ist Sebastian Spahn beim TC Grün Weiß Schermbeck. Seine ersten tänzerischen Gehversuche auf dem Parkett probierte Sebastian Spahn bereits als Siebenjähriger. Der bewegungsfreudige Grundschüler tanzte bei den "Tigern", den "Flying Dreams" und fand sich recht schnell auch in der Bundesliga Leistungsformation der „Dancing Rebels" wieder. Heute  ist er einer der gefragtesten Jugend-Bundestrainer des deutschen Tanzsportverbandes (DTV), ein gef5ragter Workshop-Dozent und neben Andreas Lauck (deutscher Bundestrainer JMD), die wichtigste Person im Aufbau und der Entwicklung des deutschen Jazz-und Moderndance. Für seine hervorragende Jugendarbeit und Förderung junger JMD-Talente wurde er im Jahr 2014 als bester Trainer und Choreograph vom DTV ausgezeichnet.
Im letzten Jahr verabschiedete er sich mit der Teilnahme der Truppe „Amianto“ an der Weltmeisterschaft in Polen von seinem Schermbecker Verein, da er seinen Lebensmittelpunkt nach Saarlouis verlegte. Eigentlich. „Uneigentlich“ blieb er im Verlauf der Saison Ansprechpartner der neuen Trainerin der Bundesligaformation, Miriam Hötting. Derzeit bereitet er die neue Choreografie für die „Dancing Rebels“ vor. Er ist also wieder da, auch wenn er mehr im Hintergrund agiert. „Eigentlich war er gar nicht weg und wird uns auch in der kommenden Saison zur Seite stehen, aber mehr im Hintergrund, da er ja beruflich viel unterwegs ist“, so die Vorsitzende des TC Grün-Weiß Schermbeck Eva-Maria Zimprich. Um das Techniktraining kümmert sich in Zukunft Sonoku Kamimura, das normale Training leitet Miriam Fritsch (Hötting) und Sebastian Spahn kümmert sich um die Choreo. Sonoko Kamimura hat die Schermbecker Formationen bereits in der Vergangenheit trainiert.
„Jetzt freuen wir uns auf den großen Tanzworkshop mit internationalen Dozenten, der jährlich beim TC Grün-Weiß stattfindet“, berichtet der erfolgreiche Coach Sebastian Spahn. Dabei haben die Formationen die Gelegenheit ein besonders intensives Training zu erleben und Elemente aus unterschiedlichen Tanzrichtungen kennen zu lernen.
Am 28. und 29.08.2015 verzaubert der Schermbecker Tänzer mit 35 Tänzerinnen des TC die Gäste der Tanzfabrik im CreativeQuartier der ehemaligen Zeche Fürst Leopold. „Colours“ heißt die neue Choreografie mit der er an den Erfolg von „Maybe“ anknüpfen möchte. Ausführliche Infos hierzu folgen.
Ein Ziel hat Sebastian Spahn vor Augen. Seine Zukunftsvision ist ein eigenes Tanzinstitut, denn er weiß genau „Imme  r werde ich nicht auf der Bühne stehen können.“ Sein großes Vorbild ist dabei Andreas Lauck, der seine Ausbildung ebenfalls in Rotterdam absolvierte. Seit 2004 leitet dieser den TanzS.A.L. und arbeitet dort mit circa 1000 Tänzer/innen und choreographiert für die international erfolgreichen Jazz & Modern Dance- Formationen des TSC Blau-Gold Saarlouis, darunter der zehnfache Deutsche Meister und Weltmeister (small group/ Vize-Weltmeister (Formation) „autres choses.“
Aber zunächst heißt es im Oktober wieder mal Koffer packen. New York und eine Choreografieschulung wartet. Was dann kommt, das weiß er noch nicht. Aber: „Ich muss in meiner Planung so flexibel bleiben, dass ich auch immer ein Engagement annehmen kann.“ Auf der Bühne stehen und tanzen, das ist schließlich das, was er am liebsten macht.
„Tanzen, das bedeutet für mich Gefühle auszudrücken, Kommunikation und Leidenschaft", sagt er.


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